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Das Team für Frauenarbeit stellt sich vor:

Mehr als nur ein Frühstück
bei Kaffee und knusprigen Brötchen!
Mehr als am Abend Ratsch und Tratsch!
Interessante Themen und Referate,
amüsante Anspiele und Sketche,
geistige Nahrung und Musik,
genügend Zeit zum Plausch.
Ab und zu in die Ferne schweifen.

Unser Team ist in unserer Kirchengemeinde bemüht,
ein buntes, unterhaltsames und informatives Programm
für Frauen jeden Alters zu bieten.


 


  Termine der Frauen- und Familienarbeit 

 Herzliche Einladung zum Frauenfrühstück
mit leckerem Büfett
am Samstag, den 17. November von 9 bis ca 11 Uhr
im Gemeindehaus der Kirchengemeinde Trautskirchen
zum interessanten Thema

Glaube in der heutigen Zeit

mit Herrn Michael Sporrer, Diakon aus Nürnberg

- Anforderungen an unseren Glauben in der Welt von heute
- Was glauben Christen heute (noch)
- Vom Dunkel ins Licht – Leuchtkraft unseres Glaubens heute - Chancen für uns und Gottes Gegenwart

Lassen auch Sie sich inspirieren -
Kraft schöpfen, genießen und die Seele baumeln lassen.


Bis dahin grüßt herzlich                 
Das Team für Frauenarbeit der Kirchengemeinde Trautskirchen

 


 

 Herzliche Einladung
zum Familien-Wandertag
Wann:
am Sonntag den 29. Juli 2018
Treffpunkt um 9.15 Uhr auf dem Parkplatz
vor dem Gemeindehaus
zur Bildung von Fahrgemeinschaften
Wohin:
Burgbernheim 10 Uhr Gottesdienst,
Waldgasthof Wildbad Burgbernheim
Altmühlursprung,
Hornauer Weiher
Gasthof zur Altmühlquelle
Wir freuen uns auf rege Teilnahme und bitten
bis 20. Juli 2018 um Anmeldung
bei Familie Fouquet (Tel. 09107 96922)
oder bei Familie Lang (Tel. 09107 632)
Gerne geben wir nähere Auskunft.
Bis dahin grüßt der Hauskreis in Kooperation mit
dem Team für Frauenarbeit
 


 

 

Rückblick:

Stephanie Bogendörfer erinnerte zu Beginn nochmal an den Weltgebetstag. „Gottes Schöpfung ist sehr gut.“ Es könnte so paradiesisch sein in Surinam: Viel Natur, viel Platz viele Ressourcen. Doch die Natur ist in höchster Gefahr und ein gutes Leben ist ein Traum. Und wie steht es mit dem Paradies in Europa – Deutschland - Bayern - Franken – Trautskirchen?
Herr Jürgen Osterlänger stellte 31 lebendige hilfreiche Vorschläge zum „aktiv Zukunft sichern“ vor. „Jeder kann die Zukunft mitgestalten!“ - aber wie? Sein erster Vorschlag war: Bewusstes und dankbares Wahrnehmen der Natur. Erst mal die globalen zunehmenden Probleme erkennen. Klimaveränderung durch Bodenzerstörung, Luft- und Wasserverschmutzung. Die Naturressource Boden, von Gott geschenktes Gut, ist Grundlage für Natur und menschliches Leben und gesellschaftliche Entwicklungsprozesse. Im Laufe der vergangenen Jahrhunderte hat der Mensch Teile der Natur unwiederbringlich zerstört. Inzwischen sind nicht nur viele Tier- und Pflanzenarten vom Aussterben bedroht. Das ganze Ökosystem Erde ist gefährdet. Der kurzweilige Vormittag war mit Vorschlägen wie Macht durch Konsumbewusstsein, vermehrtes Miteinander, Kindern gesunde Lebenskultur vermitteln, Umgang mit Geld, praktische Kreativität für Mensch und Natur und vieles mehr ausgefüllt. Sehen wir mit glaubwürdigem, gesellschaftlichem Engagement, nachhaltiges Handeln als Chance. Für uns Christen eine wichtige Aufgabe: Die Schöpfung in ihrer Fülle erkennen, wertschätzen, bewahren und sich dankbar daran erfreuen.


 

Rückblick Weltgebetstag Surinam - Gottes Schöpfung ist sehr gut,  04.03.2018

Frauen luden die gesamte Gemeinde am Sonntag, den 4. März um 9.30 Uhr
herzlich zum Weltgebetstagsgottesdienst "Gottes Schöpfung ist sehr gut"
ins Gemeindehaus ein.
Es könnte so paradiesisch sein in Surinam: Viel Natur, viel Platz, viele
Ressourcen.
Doch die Natur ist in Gefahr und ein gutes Leben ist ein Traum.
Im Anschluss an den Gottesdienst konnten alle BesucherInnen an einer
interessanten Informations- und Genussmeile mit leckeren Snacks aus
Surinam mit Genuss und Plausch verweilen.


Rückblick Weltgebetstag Philippinen - Was ist denn fair?  05.03.2017 


 „Mabuhay“ in der philippinschen Nationalsprache heißt das „Willkommen“, „Hab ein langes Leben“ aber auch „Zum Wohl“ oder „Hurra“.  

Mit „Mabuhay“, wie auf den Philippinen üblich wurden die Anwesenden im gut gefüllten  Saal des Gemeindehauses zum Gottesdienst begrüßt. Ein kleines Team holte sich in Neustadt bei einer Informationsveranstaltung des Dekanats zum Weltgebetstag Anregungen. Sie kreierten daraufhin in kleiner Frauenrunde den Gottesdienstplan der dann mit einer Schar motivierter Frauen in die Tat umgesetzt werden konnte. 

Was ist denn Fair? - Gerechtigkeit und Frieden.

Die Folgen des Klimawandels und ungerechte globale Wirtschaftsverhältnisse prägt die Gesellschaft der Philippinen mit extremer Ungleichheit zwischen Arm und Reich. Mit dem Gleichnis der Geschichte im Weinberg aus dem Matthäusevangelium und über ein Pantomimen-Spiel wurde die Gerechtigkeit Gottes verdeutlicht. Reis ist das wichtigste Grundnahrungsmittel für die Menschen auf den Philippinen. Das philippinische Wort für Reis bedeutet Leben! Reis verbindet die Menschen. Reis ist Seelennahrung. Alle Besucher bekamen ein kleines Reispäckchen mit der Empfehlung, diese Reiskörner des Päckchens unter den Reis, der in nächster Zeit zu Hause gekocht wird zu mischen. Alle die mitessen, können sich so an der weltweiten Verbundenheit freuen. 

Jesus sendet uns aus, andere satt zu machen, Samen der Hoffnung auszusäen und Werkzeuge von Fairness, Friede und Freude zu sein.

Besucher und Team begrüßten das angenehme Ambiente zu diesem Anlass im Gemeindehaus.

Begeistert wurde am umfangreichen, bunten, philippinischen Buffet genossen und geplauscht.

Im Namen der Kirchengemeinde bedanke ich mich sehr herzlich bei allen mitwirkenden, engagierten Frauen. Hiermit gebe auch ich viele Lob- und Freudenstimmen der Gäste weiter.

E. Lang

 


Rückblick Weltgebetstag Bahamas - Begreift ihr meine Liebe?  08.03.2015 

Rund um den Erdball gestalteten Frauen im März 2015 Gottesdienste zum
Weltgebetstag. So auch am Sonntag 08. März bei uns in Trautskirchen.
Das Team für Frauenarbeit gestaltete mit mehreren eifrigen Frauen einen
lebendigen Gottesdienst für überraschend viele Besucher/innen aus Nah und Fern.
Sonnen- und Schattenseiten der Bahamas wurden bei der Landvorstellung
mit einer gut erklärten Bildershow deutlich.
„Begreift ihr, was ich eben getan habe? Begreift ihr meine Liebe?“
- diese Worte Jesu aus dem aus dem Johannesevangelium waren das Motto,
das von den Frauen der Bahamas für diesen Gottesdienst auswählten.
Die Fußwaschung Jesu an seinen Jüngern wurde pantomimisch mit Texten aus dem
Hintergrund sehr anschaulich inszeniert.
Diese Geschichte ermuntert dazu, in Jesu Fußstapfen zu treten.
Hier wird für die Frauen der Bahamas und für uns alle Gottes Liebe erfahrbar.
Denn gerade in einem Alltag, der von Armut und Gewalt geprägt ist,
braucht es tatkräftige Nächstenliebe auf den Spuren Jesu Christi.
Sei es weltweit oder vor unserer Haustür.
Mit etwas Karibik als Kirchenschmuck, Meditation, Gebet und Musik wurde der
Gottesdienst zu einer harmonischen Wohlfühloase.
Im Anschluss an den Gottesdienst hieß das Team alle Gäste bei Cocktails, Kaffee,
süßen und pikanten Leckereien ala Bahamas an der liebevoll vorbereiteten Genussmeile
willkommen. Das war für die Besucher/innen eine gerne angenommene Gelegenheit,
die Bahamas bei einem Plausch u.v.a. auch noch kulinarisch kennen zu lernen.
Das WGT-Team erntete viel Lob und Anerkennung.

 


Rückblick Weinbergwanderung für Familien, 28.06.2014

Familienwandertag „Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben“
Bei herrlichem Wetter wanderten wir gut gelaunt durch die Weinberge der Weinlage „Ipsheimer Burg Hoheneck“.
Über die Geschichte des ca 35 Hektar großen Weinbaugebietes, den aktiven Weinbauverein Ipsheim, die aufwändige naturnahe Pflege der Rebanlagen und der vielen verschiedenen alten und neuen Rebsorten und Züchtungen dort wachsender Weinstöcke erhielten wir tolle Informationen bei der fachkundigen Weinbergführung mit Frau Ingeborg Lamertz. Wobei wir den malerischen Panoramablick der Windsheimer Bucht und des weitläufigen oberen Aischtals genießen konnten. Neugierig waren wir alle, auf die im Jahr 2010 errichtete, von einem Ehepaar gestiftete Kapelle. Ein kleines Kirchlein im Weinberg. Zu unserem Motto des Tages „Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben“ konnten wir uns bei einer Andacht besinnen und von dem Ambiente dieser liebevoll gestalteten kleinen Glaubensstätte inspirieren lassen:
 
Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben.
Wer in mir bleibt und ich in ihm, wird viel Frucht bringen.
Wir sind auf Leistung getrimmt
Leistung prägt unser Leben.
Natürlich macht vieles Freude, geschieht aus freien Stücken.
Und natürlich bringt Leistung auch Befriedigung und Bestätigung,
erfüllt ein Leben mit Bedeutung und Sinn.
Aber immer und in allen Bezügen können wir nicht leisten.
Es gibt auch Müdigkeit und Erschöpfung.
Es gibt die tiefe Sehnsucht, irgendwo und bei irgendjemandem etwas zu sein.
Wer in mir bleibt und ich in ihm wird viel Frucht bringen.
Frucht ist nicht Leistung.
Frucht lässt sich nicht befehlen.
Frucht wächst, weil es natürlich ist, dass das geschieht.
Frucht ist auch kein Blätterwerk,
Frucht steht für Beständigkeit und Kraft.
Frucht ist keine Zwischenstation wie Blüte,
sondern Ziel, Ergebnis, Vollendung.
Wie gut, dass es um Frucht geht. Aber was meint Jesus?
Dass uns der Gottessohn Jesus so nahe haben will,
wie die Zweige an einem Weinstock es sind, können wir nicht bewirken.
Das ist seine freie Wahl und er hat uns gewählt.
Bei ihm brauchen wir uns nicht erst durch eine Casting-Show
bis ins Finale zu kämpfen um dann vorne zu stehen.
Bei ihm sind wir vorne dran. So hat er entschieden.
Wir sind die Reben. Unsere Arbeit besteht darin Frucht zu bringen.
Uns geht es wirklich gut.
Der Weinstock dagegen muss Nahrung und Wasser aus dem Boden ziehen
und bis zu uns in die oberste Weinrebe pumpen.
Er hält uns fest, auch wenn es stürmt und lässt Blätter wachsen
die uns vor der Sonne schützen.
Das Wachsen geschieht. Darauf können wir uns verlassen.
Ich bin die Rebe und alles was ich zu tun habe , ist dranbleiben.
Denn Jesus gibt mir die Kraft dazu,
hilft mir auf wenn ich mal stolpere, trägt mich wenn ich schwach bin
und führt mich dahin, wo ich gute Nährstoffe bekomme
damit ich Frucht bringen kann. Amen.

Text zum Teil aus dem Andachtsbuch von Maike Sachs „Neue Oasen zwischen Tür und Angel“
Gottes Kraft stärke dich
Gottes Weisheit leite dich
Gottes Auge sehe auf dich
Gottes Ohr höre dein Rufen
Gottes Güte erfülle dein Herz
Gottes Hand bewahre dich
Gottes Liebe gebe dir Frieden.

Lied:

Ref.  Dass du mich einstimmen lässt in deinem Jubel, oh Herr,
deiner Engel und himmlischen Heere, das erhebt meine Seele zu dir,
o mein Gott, großer König, Lob sei dir und Ehre.

1. Herr du kennst meinen Weg und du ebnest die Bahn
und du führst mich die Bahn und die Wüste.

2. Und du reichst mir das Brot und du reichst mir den Wein
und bleibst selbst , Herr mein Begleiter.

3.  Und du sendest den Geist und du machst mich ganz neu
und erfüllst mich mit deinem Frieden.

4.  Und nun zeig mir den Weg und nun führ mich die Bahn,
deine Liebe zu verkünden.

5. Gib mir selber das Wort, öffne du mir das Herz,
deine Liebe, Herr, zu schenken.

6.  und ich dank dir, mein Gott und ich preise dich, Herr
und ich schenke dir mein Leben.


Geistig gestärkt wanderten wir weiter. In der Ipsheimer Weinwirtschaft „Traube“ wurden wir auf fränkische Art genussvoll verwöhnt.
Mit neuer Kraft und Elan wanderten wir durch die Rebenanlagen zur Burg Hoheneck zurück. Bei einem Kaffeeplausch im Eichelberger Gasthaus „Hohenecker Forst“ klang der beeindruckend schöne Weinberg- Wandertag aus. Schee wors!
E. Lang


Rückblick Weltgebetstag Ägypten - Wasserströme in der Wüste, 09.03.2014

Mit viel Engagement hat sich ein großes Team mit dem Land Ägypten befasst um einen interessanten Gottesdienst zum Weltgebetstag vorzubereiten.

Herzlichen Dank an Euch alle!
Wir folgten dem weltweiten Appell der ägyptischen Frauen in der Weltgebetstags-Ordnung:
„Betet mit uns! Unsere größte Herausforderung ist es zur Zeit, mit betendem Handeln auf die ägyptische Revolution zu antworten. Wir glauben dass Gott die dramatische Situation im Land seiner Ehre nutzen wird.“ Der Gottesdienstinhalt wurde schon vor längerer Zeit verfasst.
Mittlerweile ist die Situation in Ägypten mehr denn je verworren und von großer Gewalt geprägt.
Die Eskalation durch radikale Islamisten verbreitete 2013 große Ängste und Unsicherheit bei den christlichen und muslimischen Menschen. Brennende Kirchen und unnötige Schmerzen sollen endlich Vergangenheit bleiben. Die Menschen dürstet nach Frieden, Gerechtigkeit, Sicherheit und Freiheit. Es gelang, musikalisch, gedanklich und betend mit der Gemeinde eine Verbindung zu den ägyptischen Frauen und Familien herzustellen.
„Wer vom Wasser trinkt, das uns Jesus gibt, wird niemals im Leben mehr durstig sein.“
So konnte die Gemeinde am 9. März im Gottesdienst sehr viel über das alltägliche Leben, über die ökonomischen und familiären Zwänge, aber auch über die schönen Seiten des Landes erfahren.
Im Anschluss an den Gottesdienst kredenzte das Team an der Verwöhnmeile viele Köstlichkeiten aus der ägyptischen Küche wobei den vielen interessierten Besuchern noch weitere Informationen erteilt wurden.
E. Lang
 


Rückblick Familienausflug nach Neuendettelsau, 08.06.2013

 Bei schönem Wetter sind wir nach Neuendettelsau gefahren und ließen uns dort zum Auftrag des Diakonischen Werkes informieren und besuchten die Paramentschneiderei und die Hostienbäckerei. Ein leckeres Mittagessen wurde uns dann im Gasthof Sonne serviert. Danach verschafften wir uns einen lebhaften "EinBlick" in der Ausstellung der Mission "EineWelt". Am späteren Nachmittag ging es weiter zum Hirtenweg nach Petersaurach, wo wir den Tag mit einem meditativen Spaziergang zum Thema "Der Herr ist mein Hirte" ausklingen ließen.

 


Weltgebetstag, 03.03.2013

 

So lautet das Thema zum Weltgebetstagsgottesdienst
den wir auch 2013 wieder am Sonntag, den 3. März
in unserer Kirche mit der gesamten Gemeinde feiern.
Im Anschluss an den Gottesdienst ist eine Verwöhn-
meile kulinarischer und informativer Genüsse zu
unserem Nachbarland Frankreich geplant. Das  Team
freut sich sehr, wenn sich viele Frauen bei der Gestaltung
dieses Vormittages beteiligen.

 

 


Rückblick Ausflug der Frauen nach Nürnberg, 28.04.2012

Alles was "Frau" sich mal wünscht -
Erleben, Entdecken, Genießen, Bummeln, Plauschen
und noch viel mehr bot der Frauenausflug.
Schon am Bahnhof kam uns die Frühlingssonne entgegen.
Eine gemütliche Bahn- und U-Bahnfahrt brachte uns
zum Lorenzer Platz nach Nürnberg. Im Bibel-Erlebnishaus
konnten wir uns gedanklich in Abrahams Zeit versetzen,
saßen im original nachgebautem Nomadenzelt und hörten
Geschichten des Frauendaseins und des alltäglichem Lebens
zur Zeit des Alten Testamentes.Auch das nachgebaute Jesus-
Haus und Erfahrungen zu Gegebenheiten aus dem Neuen
Testament waren ein Erlebnis für sich. Die Ausstellung zur
Vielfältigkeit und über das große Angebot zum Buch der
Bücher war eine Betrachtungs- und Diskussionsrunde wert.
In knapp drei Stunden konnten wir enorm viel erfahren und
wurden motiviert die Bibel neu zu entdecken und der Bibel-
Buchladen lud zum Schmökern und Schoppen ein.
Danach genossen wir im Bratwurst-Röslein eine typisch
"nembercherische" Mahlzeit. Von da aus bummelten wir in der
City, ließen uns bei herrlichem Wetter Kaffee, erfrischende
Getränke und leckeres Eis nicht entgehen.
"Ein Oasen-Tag für die Frau"

 


Rückblick Weltgebetstag Malaysia, 04.03.2012

siehe unter Bildergalerie!

 

Rot, Goldgelb, Grün , Blau – wunderbar klare Farben hat dieses Bild
der Künstlerin Hanna Cheriyan Varghese.
In Kuala Lumpur hängt es in einer Anwaltskanzlei.
Es trägt den Titel „Gerechtigkeit“.
Rechts im Bild fällt uns die halb hingekauerte Gestalt auf, die ihre Arme ausstreckt.
Ein Bild großer Hilflosigkeit, gleichsam wie das Greifen nach dem Strohhalm in auswegloser Situation: „Wer rettet mich“?
Doch hier löst sich die Bedürftigkeit auf, denn es strecken sich ihr Hände entgegen, die sie auffangen: „Steh auf!“
Wunderbar ist das Zusammenspiel der drei Gestalten in der Mitte.
Geben sie sich gegenseitig Kraft?
Sagt die glänzende Gestalt nach rechts und links - „steht auf, greift ein?“
Alle drei sagen der Versinkenden: „Steh auf!“ und die erste kann die ausgestreckten Hände ergreifen und der Versinkenden aufhelfen, weil sie sich selber gehalten weiß.
Für Gerechtigkeit eintreten ist das Mühen, die Andere nicht versinken und untergehen zu lassen, sie auf Augenhöhe aufzurichten.
Darum ist der Untertitel bei diesem leuchtenden Bild richtig,
umrahmt vom hoffnungsvollen Grün der Pflanzen:
„Steht auf für Gerechtigkeit!“
(nach Elsbeth Mawick)


Rückblick Frauenwandertag - 14.05.2011

"Ich ziehe froh und zufrieden durch die Lande" - mit diesem Motto und Lied starteten wir bei herrlichem Wetter unsere Wanderung am Erlebnispfad des "Sagenhaften Petersbergs".
Schlaue Hexen des Petersbergs haben sich auf 13 interessanten Infotafeln entlang des Wanderweges, kniffelige Rätselfragen einfallen lassen. Mit vereinten Kräften wurden die Lösungen alle gefunden. Ein sehr schöner Wanderweg mit Heckentunnel, bergauf-bergab, lehrreiche Erklärungen und tolle Aussichtsplätze mit guter Gelegenheit zu rasten, sich zu stärken und auch zum Nachdenken. Dazu diente uns ein meditativer Tanz und eine kurze Andacht mit dem "Psalm der Pusteblume". Danach besichtigten wir noch die St. Veit Kirche in Markt Bergel.

Bei der abschließenden fröhlichen Kaffeerunde in Urfersheim stellten wir einstimmig fest: Schod fier alle, die nit dabei worn. -
Obber schee wors wider!

 
 



Rückblick Gemeindefrühstück - 25.01.2011

Zur Wiege des Christentums nach Irland
ging die Reise im Gemeindefrühstück.
Ein Vormittag Urlaub für Leib und Seele.